Willkommen

 

 

Manche rauchen gern: ich dichte gern oder schreibe Geschichten. Handelt eine Kurzgeschichte von Kalle K., dann wird sie auf Berlinisch vorgetragen - meiner Muttersprache. Wirke seit etwa 25 Jahren in Lese- und Schreibwerkstätten verschiedener Berliner Bezirke mit. Zudem hatte ich schon diverse Auftritte bei Poetry Slams oder öffentlichen Lesungen von Aphorismen, Gedichten, Kurzgeschichten, Satiren und Märchen. Besonders gern hüpfe ich als Textperformer und auch Sänger mit Musikbegleitung auf verschiedenen Kleinkunstbühnen herum. Außerdem habe ich viel Freude beim Texten und Komponieren von Liedern und Raps. Letzter Satz: Ich verstehe mich als Universal-Dichter, der die Welt nicht so lassen will, wie sie ist.

 

 

Liebe Besucher*innen meiner Internetseite,

dit Jahr is fast am Ende – aba icke noch nich janz!

Also jetze ma uff de Schnelle ne kurze Ansaje, bevor ick ´n

markijen Abfluch inne Uckamark & danach

in de Altmark mache ….

Nach den drei (gut gelungenen) Veranstaltungen im Café Plume

zum Jahresende möchte ich erst einmal ausreichend Ruhe gewinnen &  

frische (Land-)Luft schnuppern.

Herzlichen Dank nochmals an alle

Mitwirkenden incl. des großartigen Publikums!

 

Anstelle von Jahresendflügelpuppen möchte ich euch weiter

unten einige mehr oder weniger poetische Worte verehren.

Es würde mich sehr freuen, wenn diese euch zumindest teilweise erreichen:

erfreuen, aufmuntern, nachdenklich stimmen… wie auch immer.

 

Auf Wiedersehen ab Mitte Januar 2022 in der gewohnten –

oder auch deutlich aufgefrischten? – Lebendigkeit und Gesundheit:

ob mit oder ohne C-Bäuchlein.

 

Lieber Gruß mit besten Wünschen aus Neukölln,

Wolfgang alias Wolle aka Kalle K., der wahre Neuköllna

 

 

 

 

Jahres-aus-gang(sblick)

ungewohnte Wege gehen

vermintes Gelände vielleicht

noch um die letzte Ecke sehen

so weit das innere Auge reicht

hinkende Zukunft haucht                         

auf kalte Brillengläser

 
 

Und hier noch der Refrain des Liedes Alt_Neu_Jahr:

Lametta zerknittert, die Kerzen verraucht.                                           

Nichts Buntes liegt mehr auf dem Teller.                                              

Dezember ermattet, grau getönt und verbraucht.                               

Doch jeden Tag wird’s etwas heller.                  

 

Sofern du Lust & Laune auf das gesamte Lied haben solltest,

bitte den folgenden Link anklicken –

meine suboptimale Stimme ist den damaligen Bedingungen geschuldet.

https://www.youtube.com/watch?v=blJIR3WXDig

 

 

 

 

AKTUELLE INFOS ÜBER KLIMAPROBLEMATIK  findest du bei 

 

https://fridaysforfuture.de sowie bei


writers4future.de (Autor*innengruppe für Klimagerechtigkeit im

Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller / VS)

 

 

 

  

TEMPORÄRE EMPATHIE  

jeder hat halt sein Päckchen zu tragen,                              
sagte zum Packesel
mitleidig lächelnd
der Rucksackbomber

  

 

 

   

           

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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