Liebe Besucher*innen meiner Internetseite,

herzlich willkommen zu meiner Jahres-Anfangs-Ansage!

 

Ich hoffe sehr, ihr habt zumindest halbwegs die Klippen im risikobelasteten Meer der Jahres(w)end-Strudel-Unsicherheit umschifft. Warum eben „Skylla und Charybdis“ durch mein Hinterhirn geistert? Ach ja, irgendwelche Meerungeheuer der ollen Griechen erinnern mich wohl daran, dass wir im griechischen Alphabet noch nicht bei Omega angekommen sind.

 

Aber nur Mut & Geduld, liebe Freundinnen & Freunde des geschriebenen, gesungenen oder auch gebrüllten Wortes: bleibt weiter heiter & kreativ! Mut kommt ja nicht nur aus der Verzweiflung, oder?

 

Freue mich auf weitere Treffen in literarischen Zirkeln oder auch im Internet. Für Teilnahme an (mehr oder weniger kleinen) Auftritten in einschlägigen Etablissements bin icke offen. Wer hat Lust, mal so etwas zu organisieren, den „Tanzmeesta“ (auf English mc = master of ceremony) oder auch die gute Seele im Hintergrund zu spielen?

 

Ich freue mich auf Rückmeldungen und wünsche euch alles Gute für 2022!

 

Mit Neuköllschem Gruß,

 

Wolfgang aka der olle Wolle

 

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